Sennhütten


Es gibt mehrere Theorien warum man mit Sennhütten Gebrauch begann. Früher gab es schlechte Anbaumöglichkeiten und magere Erde. Die Felder reichten knapp für das Getreide, deshalb mussten die Tiere ihr Futter im Wald suchen.

Die Aufteilung von Besitztümer durch Erbe konnte dazu führen, dass die Weiden für das Vieh immer weiter von den Höfen entfernt lagen. Darum entstanden Sennhütten für Übernachtung für das Vieh und die Hirtin. Das Verfahren der Sennhütten als Organisationsform war einer der Grundwahlen in der nordschwedischen Bauerngesellschaft und ist noch heute die Wirklichkeit der Dalabauern.
Vor 100 Jahren war die Höhe der Sennhüttenepoche mit über 20 000 Sennhütte erreicht. Jedes Dorf hatte wenigstens eine eigende Sennhütte im Wald. Der Abstand von den Dörfern konnte so gross wie 30-40 km sein.

Auf der Sennhütte hatten die Frauen die Verantwortung für das Vieh, doch kennten sie ein Jungen oder Mädchen zur Hilfe haben. Die Arbeit auf der Sennhütte bestand aus früh Morgen, harte Arbeit und einsame Abende. Morgens wird das Vieh gemolken, dann auf die Weide getrieben. Doch gab es noch viele andere Arbeiten für die Sennerin. Abends wurde das Vieh weider gemolken und gepflegt. Danach wurde gekäst und Molkenstreichkäse gekocht. Es wurden späte Abende. Die Sennerinen bekamen nur 3-4 stunden Schlaf.

Veile Sennhütten in der Kommune haben Sennhüttengottesdienst. Für besondere Informationen nehmen Sie mit Fremdensverkehrsbüro Kontakt, 248797210.

Es gibt viele schöne Wanderwege zu den Sennhütten. Übersichtskarten gibt es zu kaufen im Fremdenverkehrsbüro.

Sennhütten sind private Häuser und Gemeingebrauchrecht gilt nicht innerhalb des Gebietes.

Der Kontakt mit den Tieren ist nur gestattet falls die Tiere dies freiwillig zulassen.



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Denna sida uppdaterades 2012-01-25 av Magnus Andersson